Der Klimawandel ist kaum mehr aufzuhalten und hat schon bereits in weiten Teilen der Welt Einzug gehalten. Die Folgen sind in vielen Gegenden gravierend und meist nicht nur mit hohen Kosten, sondern auch mit großen Problemen für die Bevölkerung verbunden. Auch in Deutschland sind Folgen absehbar, auch wenn diese schwächer ausfallen, als auf anderen Teilen der Welt. Umweltkatastrophen fallen deutlich schwerer aus, das Wetter wird allgemein immer unberechenbarer und lange Dürreperioden reihen sich an schwere Regenfälle. In manchen Ländern kann dies zu schweren Problemen in der Landwirtschaft führen, die für viele Menschen die Existenz bedeutet. In Deutschland sind die Folgen bisher eher zunehmenden Unwettern und Hochwasser zu sehen. Damit sind die Gefahren hierzulande meistens nicht lebensbedrohlich, dafür aber oft sehr kostspielig.

Entwicklungen in Deutschland

Die meisten Schäden durch die Folgen des Klimawandels in Deutschland entstehen an Häusern oder Fahrzeugen. In Gebieten, die in Flussnähe liegen, kann es durch extreme Regenfälle oder einsetzende Schneeschmelze zu Überschwemmungen kommen. Diese können sehr schnell das gesamte Hab und Gut einer Familie auslöschen und deren Existenz stark bedrohen. Auch andere Naturkatastrophen wie zum Beispiel Wirbelstürme treten infolge des Klimawandels gehäuft in Deutschland auf. Diese können teilweise erhebliche Schäden in ihrem Wirkungskreis hinterlassen. Die zunehmende globale Erwärmung wird diese Tendenz weiter verstärken und auch in Deutschland zu immer heftiger werdenden Unwettern mit entsprechenden Schäden und Folgen führen.

Schutz vor den finanziellen Folgen

Eine Möglichkeit, sich finanziell davor zu schützen und nach einer Naturkatastrophe nicht vor dem Nichts zu stehen, ist der Abschluss einer geeigneten Versicherung. Dies kann zum Beispiel einer Hausratversicherung oder ein Gebäudeschutz sein. Die Versicherten zahlen dabei einen regelmäßigen Beitrag an die Versicherung, damit diese sie im Schadensfall entschädigt und ihnen aus der misslichen Lage hilft. Die Versicherung verwendet dabei für ihre Kalkulation das Risiko, das sie für eine eintretende Naturkatastrophe und einen dadurch folgenden Schadensfall für wahrscheinlich hält. Dies bedeutet für die Versicherten das Folgende. Hält die Versicherung die Wahrscheinlichkeit für sehr hoch, dass ein Schaden eintritt, verlangt sie auch entsprechende Beiträge. Denn die Versicherung will natürlich keine Verluste mit den Angeboten machen, die sie ihren Kunden macht. Daher kann die aktuelle Entwicklung des globalen Klimas auch direkte und spürbare Folgen für viele Versicherte in Deutschland haben.

Folgen für die Versicherten

Steigt die Gefahr für eine Umweltkatastrophe oder ein folgenschweres Unwetter, dann wird die Versicherung auch die Beiträge erhöhen, die Kunden zahlen müssen, um sich gegen diese Risiken abzusichern. Den Betroffenen bleibt dabei oft keine Wahl, denn sie müssen sich entsprechend vor den Folgen schützen. Durch zunehmende Unwetter und Hochwassergefahren ist anzunehmen, dass die entsprechenden Versicherungsbeiträge von Hausratsversicherungen und Gebäudeschutz deutlich ansteigen werden. Gerade für Personen, die in besonders gefährdeten Gebieten leben, kann dies zu starken finanziellen Einbußen führen. Letztendlich wird auch die Gesellschaft in Deutschland die Kosten des Klimawandels und der daraus resultierenden Umweltgewalten zahlen müssen. Dabei kann es aber trotzdem sinnvoll sein, auch eine deutlich teurere Versicherung zu bezahlen. Denn im Schadensfall können Menschen oft ihren gesamten Besitz durch Naturkatastrophen verlieren. In diesem Moment ist eine Versicherung Gold wert, die diesen Menschen finanziell wieder auf die Beine hilft.